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Vortrag von Hans von Trotha: Über die allmähliche Professionalisierung des Dilettantismus beim Schreiben. Theorie und Praxis

12. Dezember um 18:15 CET

Im 18. Jahrhundert wurde Rom auch für eine populäre europäische Kultur zum zentralen Mythos. In einem auf intensiver Recherche beruhenden Roman wird Hans von Trotha davon erzählen und davon, wie segensreich die Bewegung des Dilettantismus für die Kultur der Zeit gewesen ist. Und wie gefährlich.

Hans von Trotha hat Germanistik, Philosophie und Geschichte studiert und über Literatur, Philosophie und Gartenkunst im 18. Jahrhundert promoviert. Zehn Jahre lang hat er einen Verlag geleitet. Er gilt als internationaler Spezialist für die Geschichte und Philosophie der Gartenkunst und lebt als Autor, Publizist und Kurator in Berlin. Regelmäßig ist er auf Deutschlandfunk Kultur zu hören. Derzeit ist er IFK_Gast des Direktors.

Details

Datum:
12. Dezember
Zeit:
18:15 CET
Veranstaltungskategorie:
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Veranstaltungsort

IFK – Wien, Reichsratsstraße 17, 1010 Wien
Reichsratsstraße 17
Wien, 1010 Österreich
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